Spin-Offs aus dem elterlichen Weingut: Schott Bros. & Metalwines mit Michel Schott (Teil 2)

Spin-Off Marken eignen sich hervorragend, um neue Kunden zu finden und höhere Preise zu etablieren. Michel Schott und sein Bruder Benjamin haben mit Schott Bros. und Metalwines zwei tolle Beispiele für Spin-Off Marken mit Fokus auf Nischenmärkte und Storytelling geschaffen, die wir uns in dieser Epsiode genauer ansehen.

Für wen die Episode interessant ist

Das Interview mit Michael Schott (Teil 2) ist besonders relevant für dich, wenn …

  • du eine eigene Weinmarke gründen willst.
  • du deine Persönlichkeit mehr mit deinem Wein verknüpfen möchtest.
  • dein Weinprojekt authentischer wirken soll.
  • du ein Beispiel für interessante Stories zum Storytelling sehen möchtest.
  • du verstehen willst, wie man seine Arbeit zu einem Spiel macht und gewinnt.
  • du den elterlichen Weinbaubetrieb auf dich anpassen willst.

Über was wir in der Episode sprechen

Die Episode steigt recht abrupt dort ein, wo wir in Teil1 aufgehört haben. Michel diskutiert die Sichtbarkeit seiner Marken und wir beginnen, die Geschichte hinter Metalwines aufzuarbeiten. Er erzählt von den anfänglichen Bedenken den Stammkunden gegenüber und welche einmaligen Erlebnisse er durch die Marke mit internationalen Größen der Metalszene hatte.

Wir sprechen viel über den Wert von Authentizität als Winzer, der über die eigene Persönlichkeit verkaufen muss.

Im weiteren Verlauf nehmen wir die Idee hinter Schott Bros auseinander. Wir erfahren, wie Michel und Benjamin die Geschichte des Schinderhannes thematisch aufgreifen und mit Produkten umsetzen, um dem Wein eine weitere Dimension hinzuzufügen.

Zum Schluss gibt Michel noch Tipps für Jungwinzer, Quereinsteiger und Betriebsnachfolger, die sich gerade eine eigene Identität mit ihrem Wein aufbauen.

Richtung Ende wurde die Aufnahmequalität leider immer schlechter, weshalb ich den letzten Teil des Podcasts herausgeschnitten habe.

Die Episode anhören

Höre den 5PLUS1 Podcast auf:

Musik aus der Episode

(Die eingesetzten Musikstücke waren zum Zeit der Veröffentlichung der Episode von ihren Produzenten als „Free for Profit“ und zum Einsatz auf Plattformen wie Spotify, iTunes etc freigegeben.)

Musikempfehlung: Beatverliebt in Arutani (074)